21.02.2014

Neuveröffentlichungen 21. Februar 2014

Album Cover: The Silverettes - "The Real Rock'n'Roll Chicks"The Silverettes - "The Real Rock'n'Roll Chicks"

Drei wunderbare Alben gibt es diese Woche. Wer Cee-Lo Greens "F*ck You" als Rck'n'Roll-Version hören möchte, ist bei unserem Headliner genau richtig. Daneben endlich mal wieder guten Classic-Rock und eine Indie-Rock-Pop Mischung.

The Silverettes - "The Real Rock'n'Roll Chicks"  (Rock'n'Roll)
Wer mal wieder Bock auf geilen Rock'n'Roll hat, ist hier richtig. Und unbedingt einen Blick auf die Tracklist werfen, ob einige Titel bekannt sind.
Drei Rockabellas bringen mit Sexappeal, pointierten Fifties-Look und ihrer gnadenlosen Live-Performance die Konzerthallen zum Brodeln, die Tanzflächen zum Beben und die Hormone zum Schwingen. Ein Power-Trio, das mit seinem Rockabilly Deluxe noch jeden Hotrod zum Kochen gebracht hat.
Jules, Sassy und Ira machen jeden ihrer Songs zu einem Rock´n´RollKlassiker. Ob Fifties, Eighties oder aktuelle Hits - der 3-stimmige Satzgesang der unverwechselbaren Rockabilly-Kehlen macht vor nichts und niemandem Halt!
iTunes: The Real Rock 'n' Roll Chicks - The Silverettes

The Brew - "Control"  (Rock)
Endlich mal wieder Rock, bei dem Stimme und Sound zusammenpassen< br/> Seit dem internationalen Durchbruch 2008 mit "The Joker" ist The Brew Schritt für Schritt an die Spitze der europäischen Classic-Rock-Szene geklettert. Das preisgekrönte Trio aus der Küstenstadt Grimsby vereint musikalisches Können mit unbändiger Energie und einer vorwärts denkenden, kreativen Neugier. Mit zwei weiteren Studioprojekten und einem knisternden Livealbum haben sie sich stetig weiter entwickelt. "Control" – ihre bis dato mit Abstand souveränsten Aufnahme – übertrifft aber sogar die kühnsten Erwartungen.
iTunes: Control - The Brew

Cox and the Riot - "White Lies"  (Rock)
Die musikalische Einordnung fällt irgendwie schwer, aber es funktioniert.
Das Indie-Rocktett Cox and the Riot hat mit ihrer ersten Album-Veröffentlichung bei Motor Digital vor einem Jahr einen eigenen Stil geschaffen: Death Disco! Damit bewegen sie sich in einem Genre, dass mit den Editors, Interpol oder Joy Division ihren musikalischen Vorbildern gehört. Seit ihrer Gründung 2010 konnten sie unter anderem auf Support-Shows für Royal Republic, Super 700, Vessels und MOVITS demonstrieren, wie sie in ihren Songs atmosphärische Melodien in tanzbaren Beats aufbrechen. Dass sie ihre Songs auch ganz anders interpretieren können, haben sie auf zahlreichen Unplugged-Konzerten unter Beweis gestellt, die sie in kleinen Clubs, auf privaten Veranstaltungen und heimischen Wohnzimmern gegeben haben.
iTunes: White Lies - Cox and the Riot

Abgelegt in: Neu im Regal, Rock, Alternative, Pop, Album-CD | Von: Detlef Holst