30.08.2013

Neuveröffentlichungen 30. August 2013

Dota - Wo soll ich suchen

Wochenende! Da haben wir wieder etwas Besonderes für Euch. Pop von Dota: Endlich mal wieder Texte zum hinhören und nachdenken, Schiller: Klassische Musik im Elektro-Pop-Gewand und die Industrial-Heroen NIN sind zurück.

Dota - Wo soll ich suchen  (Pop, Deutsch Pop)
Dota Kehr ist aus Berlin und auch bekannt als "Die Kleingeldprinzessin". Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog. Mal alleine, mal begleitet von ihrer Band den "Stadtpiraten" hat sie sich in den letzten Jahren ein immer größeres Publikum erspielt.
Mit detailreich ausgefeilten Arrangements und unter die Haut gehenden Harmonien gelingt eine kongeniale Vertonung von Dotas sorgfältig formulierter Licht- und Schatten-Lyrik: Pointierte Poesie, die es ganz genau nimmt mit den Gefühlen und den Geschichten. Nicht umsonst erhielt sie 2011 den Kleinkunstpreis für ihre brillanten Texte.
Mit Fingerspitzengefühl dichtet sie ihre Verse und setzt treffende Worte, so entstehen Bilder, die sich im Kopf zu einem Film zusammenfügen: dramatisch, melancholisch, spannend und beängstigend – und dann wieder voll unbeschwerter Lebenslust. Lieder, die mühelos und sanft eindringen. Und die man nicht wieder aus dem Sinn bekommt.
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Schiller - Opus  (Pop)
Man kennt die Musik von Schiller, man lässt sich von ihr berühren, man ist gerührt von ihr. Aber die Menschen auf der Straße drehen sich nicht nach dem Mann um, der die Visionen und Träume Vieler seit nunmehr 15 Jahren unter dem musikalischen Signet Schiller zu elektronischen Klängen verdichtet. Weltberühmt ist sein Musikprojekt Schiller vielleicht gerade deshalb, weil Christopher von Deylen findet, dass Personenkult viel zu sehr vom Abtauchen in die Welt der emotionalen Töne ablenkt.
Hochkarätig, aber ganz anders besetzt ist Opus, das neue Schiller-Werk. Auf Opus verwebt Christopher von Deylen klassische Melodien mit elektronischen Klängen. Er hat dafür an den Türen einer neuen Nachbarschaft geklingelt, die begeistert ihre Pforten zum gemeinsamen Entdecken von vertrautem Neuland öffnete. Die renommierte Klassik-Pianistin Hélène Grimaud, deren Erfolgsweg von internationalen Triumphen gesäumt ist, interpretiert auf Einladung von Schiller Erik Saties "Gymnopädie No.1", während die legendäre Sopranistin Anna Netrebko zum ersten Mal auf elektronische Musik trifft und meisterhaft Edvard Griegs "Solveig’s Song" in die einladende, akustische Landschaft Christopher von Deylens legt. Wie emotionale Docking-Stations tauchen auf Pous bekannte Melodien wie Rachmaninoffs "Rhapsody On A Theme Of Paganini op. 43" und Debussys "Reverie" auf, aus denen Schiller zeitlos schöne, überwältigende elektronische Hymnen zaubert.
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Nine Inch Nails - Hesitation Marks  (Alternative)
Bei dem neuen Studioalbum, das Trent Reznor im Laufe des letzten Jahres mit Atticus Ross und Alan Moulder aufgenommen hat, handelt es sich um die ersten neuen Songs von Nine Inch Nails seit fünf Jahren und zugleich um ihren ersten Release bei Polydor Records.
"Kaum jemand wusste, was ich in letzter Zeit getrieben habe", sagt Trent Reznor. "Letztes Jahr habe ich heimlich nonstop mit Atticus Ross und Alan Moulder an einem neuen Longplayer von Nine Inch Nails gearbeitet. Ich freue mich, dass das Album jetzt fertig ist und es ist offen gestanden wahnsinnig gut geworden.".
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Abgelegt in: Neu im Regal, Pop, Album-CD | Von: Detlef Holst